"Gay doch zum Teufel"

 

Ein komisches schwules 1-Mann-Stück in zwei Akten

 

von

 

Helmut Schmidt

 

(hochdeutsche Fassung)

 

Inhalt:

Anspruchsvolle Menschen fordern viel von sich selbst, aber natürlich auch viel von anderen. Manche fordern jedoch auch viel von ihren Partnern. Darüber kann Matthias Kleber Bücher schreiben, denn er ist überfordert vom Fordern seines Ehemanns Oliver. Viele Jahre war Oliver liebevoll und voller Leidenschaft, jetzt steckt er mitten in einer Selbstfindungsphase und meint, seine Jugendlichkeit und Schönheit mit einem sehr viel jüngeren Mann wieder neu aufleben lassen zu müssen. Der zurückgelassene Matthias sieht keinen Sinn mehr ohne seinen Mann und will seinem Leben ein Ende setzen. Aber das ist gar nicht so einfach. Bevor er seinen Todescocktail trinken will, durchlebt er in verschiedenen Rollen nochmal seine Beziehung in all ihren Höhen und Tiefen. Und plötzlich ist er nicht mehr ganz sicher, ob Selbstmord aus Liebe wirklich der richtige Weg ist. Doch welche Alternativen hat er? Soll er um Oliver kämpfen? Soll er es ihm mit gleicher Waffe heimzahlen? Ist ein schwules Leben als Single sogar besser? Wut, Trauer, Verzweiflung, Schadenfreude -  Matthias  durchlebt  eine Achterbahn der Gefühle...
 

 

Nur bei mir persönlich erhältlich

 

 

 

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