A U F F Ü H R U N G S B E D I N G U N G E N:

 

Sie interessieren sich für ein Theaterstück von mir, welches ich selbst verlege, dann fordern Sie es gerne für sechs (6) Wochen unverbindlich zur Ansicht bei mir an. Sie können es als ausgedrucktes Manuskript per Post erhalten oder auch per email. Beides ist für Sie kostenlos. Nutzen Sie dazu einfach mein Kontaktformular, oder bestellen Sie es per email unter

 

theaterschmidt@web.de

 

oder telefonisch unter

 

015232094246.

 

 

WICHTIG: Ein zugesandtes gedrucktes Manuskript MUSS nach 6 Wochen an mich zurückgeschickt werden.

Eine Aufführungsgenehmigung kommt nur dann zustande, wenn Sie den Aufführungsvertrag unterschrieben zurückgeschickt haben.

 

Unerlaubte Aufführungen, das Abschreiben, Fotokopieren, Weiterreichen an Dritte oder jede andere Art der Vervielfältigung sind ein Verstoß gegen das Urheberrecht und damit gesetzlich verboten. Zuwiderhandlungen können strafrechtlich verfolgt werden.

 

Ansichtsexemplare (vollständige Manuskripte der Stücke zu Auswahlzwecken oder per email) sind kostenlos. Ausgedruckte und per Post verschickte Manuskripte müssen jedoch spätestens nach 6 Wochen zurückgeschickt werden. NUR wenn Sie sich für das Werk für Ihre kommende Spielzeit entscheiden, darf es behalten werden und ist dann für Sie auch kostenlos.

 

Wenn Sie sich für ein Stück entscheiden, erhalten Sie eine ungelochte Kopiervorlage des Werks von mir zur Selbstvervielfältigung. Ich vertreibe keine Rollenbücher, bzw. Rollensätze.

 

Aufführungsgebühren:

Die Aufführungsgebühren betragen pro Aufführung 10% der Gesamteinnahmen* zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer (derzeit 7%), aber nicht weniger, als die Mindestgebühr. *Die aktuelle Mindestgebühr eines Werkes für jede Aufführung beträgt 75,- Euro.

 

Allgemeines

Die nachfolgenden Bedingungen gelten für alle Geschäftsbeziehungen zwischen dem Autor Helmut Schmidt und seinen Vertragspartnern in der jeweiligen, zum Zeitpunkt der Aufführungsanmeldung bzw. Bestellung gültigen Fassung. Etwaige abweichende Geschäftsbedingungen erkennt der Autor nicht an und er widerspricht diesen hiermit ausdrücklich.

 

Ein Vertrag kommt erst zustande, wenn der Autor das Vertragsangebot des potenziellen Vertragspartners annimmt, indem er diesem eine Aufführungserlaubnis erteilt. Bei Verwendung des Online-Formulars erhält der Vertragspartner zudem eine Bestellbestätigung, die lediglich über den ordnungsgemäßen Eingang der Bestellung informiert. Durch den Versand der Bestellbestätigung kommt noch kein Vertrag zustande.

 

Vertragssprache ist ausschließlich Deutsch.

 

Aufführung von Bühnenwerken:

Die zu zahlenden Aufführungsgebühren gelten uneingeschränkt auch für Wohltätigkeitsveranstaltungen, schulinterne Aufführungen, private Veranstaltungen, Aufführungen in geschlossenen Kreisen, Proben vor Publikum und Aufführungen ohne Eintrittserhebung und/oder sonstige Einnahmen.

Der Vertragspartner bleibt auch dann an diese Aufführungsbedingungen gebunden, wenn als Veranstalter der Aufführung ein Dritter auftritt.

Nochmal: Die gedruckten Ansichtsexemplare müssen zurückgesendet werden, wenn Sie sich gegen dieses Stück entschieden haben.

Die Zusendung per E-Mail erfolgt kostenlos im pdf-Format.

Die Ansichtsexemplare dürfen nicht kopiert oder auf sonstige Weise vervielfältigt oder weitergegeben werden. Dies gilt auch für in Dateiform zugesandte Ansichtsexemplare. Elektronisch übersandte Ansichtsexemplare dürfen jedoch einmalig zum persönlichen Gebrauch ausgedruckt werden.

 

Beabsichtigt der Vertragspartner die Aufführung eines Stückes, so kann er diese als Kopiervorlage anfordern. Die Kopiervorlage berechtigt den Vertragspartner zur eigenständigen Anfertigung eines Rollensatzes des Bühnenwerkes zur eigenen bühnenmäßigen Aufführung. Die Zusendung einer Kopiervorlage als pdf-Datei ist kostenlos.

 

Ein Aufführungsrecht entsteht noch nicht mit Bestellung bzw. dem Erhalt der Aufführungsmaterialien. Die Aufführungsmaterialien dürfen ohne Erlaubnis des Autors weder kopiert, abgeschrieben noch in sonstiger Weise vervielfältigt werden.

 

 

Anmeldung von Aufführungen, Einräumung des Aufführungsrechtes:

Der Vertragspartner meldet die beabsichtigten Aufführungstermine unverzüglich nach deren Festlegung, spätestens jedoch 10 Tage vor der ersten Aufführung an. Hierzu wird entweder das Formular „Anmeldung von Aufführungen“ benutzt, welches ihm mit dem gedruckten Rollenmaterial zugeschickt wurde – oder er teilt es dem Autor rechtzeitig per email mit.

Eine Veröffentlichung von Aufführungsterminen (z.B. Presse, Internet) darf erst erfolgen, wenn die Aufführung genehmigt ist.

Nach erfolgter Anmeldung räumt der Autor für die angemeldeten beabsichtigten Aufführungen ein Aufführungsrecht ein (Aufführungserlaubnis). Ein Anspruch auf Erteilung einer Aufführungserlaubnis besteht nicht.

 

 

Inhalt und Umfang des Aufführungsrechtes:

Das Aufführungsrecht berechtigt zur bühnenmäßigen Darstellung des Stückes an den gemeldeten Terminen für den jeweils gemeldeten Spielort. Das Aufführungsrecht wird als einfaches Nutzungsrecht eingeräumt. Die Durchführung von Aufführungen ohne zuvor erteilte Erlaubnis ist verboten.

 

Der Titel des Stücks darf nicht verändert werden. Ausnahme: Sie dürfen die, in Ihrem Spielort verwendete Schreibart wählen und daraufhin den Titel anders schreiben. Einen anderen Titel zu wählen ist NICHT erlaubt. Der Titel und der Name des Autors müssen auf allen Werbemaßnahmen deutlich abgedruckt sein. Streichungen von Text oder das Hinzufügen von Text ist erlaubt, wenn es nicht mehr als 5% des Gesamttextes umfasst.

 

Der Vertragspartner erteilt spätestens 14 Tage nach der letzten Aufführung die zur Berechnung der Aufführungsgebühr notwendigen Auskünfte unter Verwendung des Formulars „Abrechnung von Aufführungen“. Zuschauerzahlen und Einnahmen sind hierbei zwingend getrennt nach den jeweiligen Aufführungen anzugeben. Das Formular dafür wird dem Verwerter per Post zugeschickt. Mit Rücksendung des Abrechnungsformulars an den Autor  sollte gleichzeitig die Überweisung des Betrags auf das angegebene Konto erfolgen. Der Vertragspartner stellt bereits im Vorfeld sicher, dass er, sofern notwendig, auch über die Einnahmen Dritter Auskunft erteilen kann.

 

 

Die Aufführungsgebühr beinhaltet nicht eine etwaige an die GEMA zu zahlende Vergütung („kleines Recht“, z.B. bei Musikeinlagen). Hierfür ist ausschließlich der Vertragspartner verantwortlich.

 

Der Vertragspartner ist dem Autor gegenüber verpflichtet, auf Anforderung Auskunft über Art, Anzahl und Ausmaß der Aufführungen, nicht stattgefundene Aufführungen, Zuschauerplätze und erzielte Einnahmen zu erteilen. Die Auskunft muss es dem Autor ermöglichen, Kosten und Aufführungsgebühren getrennt nach den jeweiligen Bühnenwerken und Aufführungen zu berechnen. Die Auskunft bezieht sich auch darauf, ob ein Bühnenwerk, für das Aufführungsmaterialien übersandt wurden, überhaupt aufgeführt wurde. Außerdem hat der Autor ein Kontrollrecht und darf zu jeder angemeldeten und auch – nicht angemeldeten – Aufführung die Vorstellung besuchen.

 

Verstöße gegen das Urheberrecht, insbesondere nicht genehmigte Aufführungen, mangelnde Auskunftserteilung und unerlaubte Vervielfältigung der Kopiervorlagen und Ansichtsexemplare werden zivilrechtlich und gegebenenfalls strafrechtlich verfolgt.

Für jede Aufführung ohne Erlaubnis des Autors zahlt der Vertragspartner eine Vertragsstrafe in Höhe der vierfachen angegebenen Aufführungsgebühr. Zudem ersetzt der Vertragspartner die Kosten, die durch etwaige Nachforschungen entstanden sind.

Kommt der Vertragspartner seiner Verpflichtung zur Abrechnung von Aufführungen nicht nach, kann der Autor nach Ablauf der Frist von einem Monat wählen, ob er den Auskunftsanspruch durchsetzt oder stattdessen als Vertragsstrafe die sechsfache Mindestaufführungsgebühr verlangt.

 

 

Widerrufsbelehrung (Kaufvertrag)

– Widerrufsrecht:

 

Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.

 

Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie mich,

 

Helmut Schmidt, Cloppenburger Strasse 34, 26135 Oldenburg

 

E-Mail:  theaterschmidt@web.de   

 

mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.

Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.

 

Widerruf:

 

Wenn Sie den Aufführungsvertrag widerrufen, müssen Sie das in jedem Fall spätestens 3 Tage vor dem angekündigten ersten Aufführungstag tun und auf jedenfall auch das Manuskript zurücksenden.

 

Ende der Widerrufsbelehrung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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