IN ARBEIT:

 

"Pannkoken-Trauma"

„Pfannkuchen-Trauma“

Komödie in 3 Akten


Inhalt:
Der arbeitslose Andreas Brüschke hat sich jahrelang um seine pflegebedürftige Tante Agathe Wilken gekümmert. Andreas´ Schwester Christa und deren Ehemann Egon mieten zwar seit langer Zeit das große Gasthaus von Agathe; doch obwohl die fast 80jährige mit im Gasthaus wohnt, kümmern sich ihre Pächter kaum um sie. Das Ehepaar hofft vielmehr auf den baldigen Tod ihrer Tante, damit sie das Gasthaus ihr Eigen nennen und schnellstmöglich verkaufen können. Immerhin sind sie im Testament der alten Dame als Erben eingetragen. Hinzu kommt, dass Egon hohe Schulden hat. Als es Agathe gesundheitlich schlechter geht und sie ihren Tod kommen sieht, ist Andreas fast nur noch an ihrer Seite um sie zu pflegen. Agathe kommt in den letzten Tagen ihres Lebens dahinter, dass ihr Wille in ihrem Testament ungerecht ist und ändert dieses ab. Andreas, der sich immer um sie gekümmert hat, soll jetzt all ihren Besitz erben. Doch nach dem Tod von Agathe spielen sich merkwürdige Dinge ab. Mehr und mehr glaubt Andreas, dass er durchdreht. Denn der mittellose Hobbydichter muss ein und denselben Tag immer und immer wieder neu erleben. Er hängt offensichtlich fest in einer nicht zu erklärenden Zeitschleife. Täglich trifft er auf die gleichen Menschen, die exakt dieselben Fragen wie immer stellen, und immer wieder gibt es für ihn nur Pfannkuchen zu essen. Er kann im Gasthaus seiner Schwester bestellen was er will – ES GIBT PFANNKUCHEN! Die linkische Nachbarin Theda Kramer ist verliebt in Andreas und buhlt jeden Tag mit den gleichen Liebeserklärungen um ihn. Er fühlt sich wie Bill Murray in „Und täglich grüßt das Murmeltier“. Bildet er sich alles nur ein oder passiert das alles um ihn herum wirklich? Ist Andreas krank, vielleicht sogar schizophren oder treibt man ihn gekonnt in den Irrsinn? Denn wenn dem so ist, hat das Methode, und die hat gerade erst begonnen.

 

erscheint wahrscheinlich im Frühjahr 2020

 

 

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