Lange danach gesucht - auf Ibiza 2012 endlich gefunden
Musiker gesucht

 

De Dübbelhochtied

Die Doppelhochzeit

 

Komödie in 3 Akten von Helmut Schmidt

 

Siegfried („Siggi“) Schmidt und seine Verlobte Andrea Weber wollen heiraten. Schon Wochen vorher sind besonders Andrea und ihre Mutter Anna mit den Vorbereitungen beschäftigt, damit der Tag unvergesslich wird. Doch je näher der Hochzeitstermin rückt, tauchen mehr und mehr Unstimmigkeiten bei dem jungen Paar auf. Andrea hätte auch gerne kirchlich geheiratet – in weißem Brautkleid; und ein großes Fest im Saal hätte ihr gefallen. Siggi aber will nur im Garten ihrer Mietswohnung im kleinen Familienkreis feiern; und mit dem „Club“ Kirche will er nun gar nichts zu tun haben. Hinzu kommt, dass Siggi nicht treu sein kann; recht geizig ist und Andrea auch ganz gerne mal über die Verhältnisse lebt. Zum Streit kommt es aber erst, als Siggi – ohne Andreas’ Wissen – seine Bekannte Doris für einige Tage einlädt. Und das kurz vor der Hochzeit. Andrea weiß, dass Siggi vor Jahren ein Verhältnis mit Doris hatte; will Rache und lädt sich deshalb ihren Ex-Freund Dietmar ein. Dieser Dietmar, (jetzt „Conny“) arbeitet jedoch seit einiger Zeit als Travestie-Künstler, und auch dementsprechend gekleidet tritt er dort auf. Und der Plan, Siggi nun eifersüchtig zu machen, ist für Andrea dahin – mit einem Travestiekünstler denkbar schlecht. Aber es kommt noch schlimmer: Siggi verliebt sich in „Conny“ Jetzt müssen die Eltern her und das Chaos regeln. Die haben jedoch schon Probleme genug mit den „Großeltern“. Siggis Opa Henning leidet an einer Kriegsphobie und will in seinem hohen Alter noch alles vernaschen was weiblich ist – Oma Else ist schwerhörig und versteht so gut wie alles falsch. Das Pflegeheim ist abgebrannt, eine Nachbarin verübt Mordanschläge und dann ist da noch Siggis bester Freund Thorsten – der rettende Engel. Denn am Ende findet fast alles so statt, wie Andrea es wollte – nein – nicht ganz – es gibt sogar zwei glückliche Paare...

 

Spieler: 5m/5w - 1 Bühnenbild - Außenkulisse

verlegt im Plausus Theaterverlag, Bonn

 

 

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